die NÖ Umweltverbände
FAQ


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Achtung! Müllabfuhr zum Jahreswechsel!

Da das Jahr 2020 hat 53 Kalenderwochen. Die Restmüllabholung ist in gerade und ungerade Kalenderwochen eingeteilt, Daher haben alle Haushalte, deren Müllbehälter in der ungeraden Kalenderwoche entleert werden, das ist die Woche in der Silvester und Neujahr sind, gleich in der darauffolgenden Woche wieder Restmüllentleerung.
Alle, deren Müllbehälter in der Weihnachtswoche (gerade Kalenderwoche) entleert werden, haben einmalig einen Abholrhythmus von 3 Wochen. Das ist in der Woche vom 11. - 17.1.2021. Bei diesen Liegenschaften dürfen Müllsäcke, mit dem maximalen Volumen des zur Liegenschaft gehörenden Restmüllbehälters dazu gestellt werden.

Bitte haben Sie dafür Verständnis. Diese Regelung ist einfacher, als alle 5 Jahre die Müllentsorgungsgebiete von gerader auf ungerade Kalenderwoche und umgekehrt umzustellen. Da würden dann die meisten den Überblick verlieren. auch administrativ wäre das ein enormer Aufwand.
Alle Restmüllbehälter die wöchentlich entleert werden, sind davon natürlich nicht betroffen.

Am 24. und 31 Dezember ist die Müllabfuhr ganz normal für Sie unterwegs
Folgende Entleertage werden verschoben:
Restmüll:
Freitag 25. Dez. auf Samstag 26. Dez.
Freitag 1. Jän. auf Samstag 2. Jän.
Mittwoch 6. Jän. auf Freitag 8. Jän.

Biomüll:
Donnerstag 24. Dez. auf Mittwoch 23. Dez.

Die Altstoffsammelzentren sind am 24. und 31. Dezember von 8.00 - 12.00 Uhr geöffnet. Am 25. und 26. Dezember, 1. und 6. Jänner sind sie geschlossen.

Alle Abfuhrpläne finden Sie auch auf der Homepage der Stadt unter Bürgerservice > Bauen und Wohnen > Abfall > Hausmüll, oder auf dieser Homepage unter > Entsorgung > Abholtermine.
Um herauszufinden welcher der richtige Plan für Ihre Liegenschaft ist, sehen Sie bitte auf dem Alten Plan nach zu welchem Bezirk (Papier und gelber Sack) bzw. zu welchem Wagen (Biomüll) ihre Adresse gehört.
Nutzen Sie unser SMS-Service, damit Sie keinen Abholtermin versäumen!

Schöne und erholsame Feiertage wünscht das Team der Abfallwirtschaft St. Pölten


Abfuhrpläne 2021

Unsere Mitarbeiter verteilen derzeit im ganzen Stadtgebiet die gelben Säcke mit den Plänen für Altpapier und gelben Sack und die Restmüllpläne. Bis Weihnachten sollte alles verteilt sein. Bitte achten Sie darauf, dass Sie die Pläne nicht irrtümlich mit der Werbepost wegwerfen.
Sollten Sie doch einen der Pläne nicht finden, oder die Termine schon jetzt gerne in Ihren Kalender eintragen, so können Sie diese ab sofort auf dieser Homepage unter Entsorgung - Abholtermine herunterladen.
Auf der Homepage der Stadt werden Sie ab Montag 23.11.20 unter Bürgerservice - Bauen und Wohnen - Abfall - Hausmüll online sein.

Clever einkaufen für die Schule - nachhaltiger Schuleinkauf

Nicht nur im Alltag wird dem Thema Nachhaltigkeit mehr Raum zugesprochen, sondern auch in der Schule ist Umweltschutz ein wichtiges Thema.
Vor allem bei Gegenstände die Kinder täglich nutzen, ist es besonders wichtig auf Qualität zu achten.
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Die Umwelt braucht HeldInnen – heute und morgen!

Für ein lebenswertes Morgen... Batterien niemals im Restmüll entsorgen!
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ONLINE-Wettbewerb zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Klassenschulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde zum Vermeiden von Lebensmittelabfällen.

Der nun im Sommer gestartete APPetit-Online-Wettbewerb ist für alle Niederösterreicher über 14 Jahre, welche die APPetit-Schulstunde noch nicht in der Klasse erlebt haben, konzipiert. Wer sich unter https://appetit.cc/lebensmittel registriert und noch bis 31. August 2020 mitspielt, dem winken als Topspieler Gewinne im Wert von 3 x 300 EUR, in Form von Gutscheinen für den Elektronik-Fachmarkt.

"Die erfolgreiche APPetit-Schulstunde, die im Schuljahr 2018/19 bereits über 100-mal gebucht wurde, hat bereits mehr als 2.600 Mitglieder. Über 300.000 Fragen - davon 70% richtig - wurden beantwortet," erklärt Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" erfreut.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf endet: "Wir vermitteln den Jugendlichen spielerisch die Bedeutung und den Wert unserer Lebensmittel. Es geht um mehr Wertschätzung für die regionale Lebensmittelerzeugung und darum, unsere heimischen bäuerlichen Erzeuger in der Lebensmittelkette zu stärken sowie regionale Wertschöpfung zu erzielen, anstatt Lebensmittel durch die Welt zu transportieren oder gar wegzuwerfen."

Mehr Infos:
https://appetit.cc/lebensmittel

NÖ Wohnhausanlagen: Plakat: Richtige und platzsparende Abfalltrennung

Wir wenden uns an Betreiber und Errichter von Wohnhausanlagen und die dortigen Wohnungseigentümer/Mieter bzw. die Hausverwaltung mit dem Ersuchen, auf die richtige und platzsparende Abfalltrennung hinzuweisen.

Gerade nach Ostern kann es zu einem Mehraufkommen von Abfallmengen kommen. Bei Müllräumen in Wohnhausanlagen ist es in der gegenwärtigen Situation besonders wichtig darauf zu achten.
Wir ersuchen Sie, für eine geeignete Verbreitung zu sorgen (z.B. Schwarzes Brett, Übergabe durch Entsorgungs- oder Reinigungspersonal).

Plakat "Richtige und platzsparende Abfalltrennung"

Entsorgung von Abfällen aus "Corona-Quarantäne-Haushalten"

Stand 15/03/2020

Zentrale Aussage
Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaß­nahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Bio­tonne, gelber Sack) zugeführt werden.

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Entsorgung haushaltsüblicher Mengen
Die Sammlung der Abfälle in einer Restmülltonne und die anschließende thermische Behandlung des Restmülls in den beiden niederösterreichischen Müllverbrennungsanlagen gewährleisten eine sichere Zerstörung bei sehr hohen Temperaturen bis zu 1.000 °C.

Um sowohl bei den Erzeugern der Abfälle, weiteren Nutzern der gleichen Restmülltonne aber auch bei Dritten wie Müllwerkern eine Gefährdung sicher auszuschließen, dürfen die Abfälle nicht lose in die Restmülltonne gegeben werden. Stattdessen sind diese zuvor in stabile Müllsäcke zu verpacken, die z. B. durch Verknoten sicher verschlossen werden.

Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen sowie zur Reinigung und Desinfektion finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts (RKI) unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html

Grundsätzlich gilt bei Abfällen, die für die Abholung durch die kommunale Restmüll­abfuhr bereitgestellt werden, dass

  • spitze und scharfe Gegenstände in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt sind,
  • keine (oder nur untergeordnet) Abfälle mit geringen Mengen Flüssigkeit neben saugfähigen Abfällen enthalten sind,
  • keine Säcke frei zugänglich neben Abfalltonnen oder Container gestellt werden, um Gefahren für Dritte auszuschließen.
Diese Ausführungen gelten nur unter der Voraussetzung, dass die Restabfälle
einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

Für Rückfragen zur Entsorgung im Einzelfall sollten Sie sich an Ihren Gemeindeverband / Abfallverband Ihrer entsorgungspflichtigen Körperschaft wenden.


Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Corona-Virus: Entsorgung von Schutzausrüstung

Abfälle wie Schutzausrüstungen, Untersuchungsbehälter, Textilien etc., die aus Infektionsstationen bzw. Quarantänestationen im medizinischen Bereich stammen und im Zuge von Untersuchungen bei Verdacht auf eine Coronaviren (2019-nCoV)-Infektion anfallen soll nicht einer nochmaligen Trennung unterzogen sondern einer direkten Entsorgung zugeführt werden. Analog ist auch in Haushalten mit positiv getesteten Personen zu verfahren, auch diese Abfälle sind nicht nachträglich zu trennen.

Das Schreiben des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) zur Entsorgung von Schutzausrüstung
Das Infoblatt für Haushalte, die unter "Corona-Quarantäne" stehen

Allgemeine Infos Coronavirus

Sehr geehrte Damen und Herren!

Informationen zu aktuellen Maßnahmen betreffend Corona-Pandemie entnehmen Sie bitte folgender Hompage: https://www.st-poelten.at

Zudem sind unsere Mitarbeiter telefonisch unter 02742/333-4444 oder per E-Mail unter abfallwirtschaft@st-poelten.gv.at erreichbar.

o Sperre ASZ 1 (Handel Mazzetti-Straße), ASZ 3 (Pergenstraße, Pottenbrunn) und ASZ 4 (Georg Sigl-Straße, St. Georgen)
o ASZ 2 (Austraße) bleibt vorerst zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet.

Die Frühjahrsputzaktion ist abgesagt.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen in dieser schwierigen Zeit alles Gute!

Frühjahrsputz 2020: Empfehlung zur Absage von Aktionen (Coronavirus)

Die NÖ Umweltverbände empfehlen, auf Basis der aktuellen Rechts- und Informationslage zu SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") sowie der Empfehlung soziale Kontakte freiwillig stark zu reduzieren, die unter https://www.umweltverbaende.at/?portal=abfallverband&vb=&kat=332&ukat=33 angeführten Frühjahrsputzaktionen nicht durchzuführen.

Wir brauchen jetzt Zusammenhalt aber auch Distanz im täglichen Leben. Wir werden unser Leben in den nächsten Monaten verändern müssen. Die Bevölkerung wird ersucht, ihre sozialen Kontakte zu reduzieren. Es sollen nur jene direkten Kontakte gepflegt werden, die unbedingt notwendig sind und ansonsten Telefon oder andere technische Möglichkeiten genutzt werden. Jeder kann damit einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus leisten.

Den aktuellen Informationsstand erhalten Sie unter:
https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Aktuelles.html

NÖ-weite Restmüllanalysen

In NÖ werden jährlich rund 232.000 Tonnen Abfälle aus Haushalten über den Restmüll entsorgt.
Um Rückschlüsse über Bestandteile und Wertstoffpotential zu geben, wird in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Restmülls untersucht.
Die aktuell durchgeführte Restmüllanalyse 2018/2019 zeigt, dass noch ein hoher Anteil an Wertstoffen als Restmüll entsorgt wird. Besonders hoch, mit ca. 28%, ist der Biomüllanteil im Restmüll. Eine Hochrechnung zeigt, dass jährlich Wertstoffe im Ausmaß von über 3 Millionen Euro in den Restmüllbehältern der Niederösterreicher landen und anschließend auch noch teuer entsorgt werden müssen.
Mit richtiger Mülltrennung kann jeder ganz einfach zum Klimaschutz beitragen!
Abfälle die über die Biotonne oder den Grünschnittplatz entsorgt werden, werden in Kompostieranlagen aufbereitet. Dort werden aus Abfällen qualitätsgesicherte Komposte hergestellt und beispielsweise wieder für die Landwirtschaft oder Landschaftspflege eingesetzt. Kompostieren ist gelebter Klimaschutz und ein Paradebeispiel für die Kreislaufwirtschaft:
Durch den Einsatz von Kompost wird CO2 als Kohlenstoff im Boden gebunden. Die getrennte Sammlung von Metallen, wie z.B. Aluminium ist ein weiteres Beispiel dafür, welche positiven Umwelteffekte durch die Abfallwirtschaft und die richtige Trennung durch die Bevölkerung erzielt werden. Durch das Recycling von Aluminium werden gegenüber der Neuproduktion über 80% an Emissionen eingespart.

Wir sind aber auch in St. Pölten bereits auf einem guten Weg, über 60% der Abfälle aus Haushalten werden einem Recycling zugeführt"!
Trotzdem liegt noch ein anstrengender Weg vor uns um auch die restlichen Altstoffe aus dem Restmüll zu bekommen!
Im Restmüll der St. Pöltner befinden sich pro Einwohner und Jahr noch immer ca:
55 kg Bioabfälle
15 kg Altpapier/Karton
8,5 kg Glasverpackungen
3 kg Metallverpackungen
2,5 kg Elektrogeräte
18 kg Kunststoffmaterial für den gelben Sack/Tonne

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"unverständlich für mich ist, dass auch Altstoffe, wie Papier, Metallverpackungen und Flaschenplastik, für die ich zu Hause Sammelbehälter habe, in dieser Menge im Restmüll landen!" meint Irene Bartl, Abfallberaterin der Stadt St. Pölten. "Wir werden unsere Anstrengungen auch weiterhin darauf legen, den Anteil von Wertstoffen im Restmüll zu verringern um sie wieder in den Kreislauf zu bringen."

Silvester bewusst gestalten: Umweltverbände geben Tipps

Der Jahreswechsel steht bevor und für viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher gehören das traditionelle Feuerwerk und Böller zum Feiern genauso wie Getränke dazu. Weniger erfreulich hingegen ist das für Umwelt und Gesundheit und das Abfallaufkommen. "Für die Müllabfuhren gibt es nach dem Jahreswechsel viel zu tun. Wir raten daher zu Silvester zum Griff einer Mehrweg-Tasche. Wer beim Einkaufen bei der Auswahl auf Getränke in Mehrwegverpackungen leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Auch die richtige Entsorgung des Altglases ist wichtig. Getrennt wir in Weiß- und Buntglas!Die Trennung von Altglas ist aufgrund der strengen Qualitätsanforderungen der Verwertungsindustrie wichtig. "Beispielsweise wird bereits durch geringe Fehlwurfmengen die Farbqualität von recyceltem Weißglas gestört. Selbst leicht eingefärbtes Weißglas gehört zum Buntglas"! Experten berichten, dass bereits eine grüne Flasche ausreicht, um - bei der Wiederverwertung - 500 kg Weißglas zu verfärben. Die kommunale Abfallwirtschaft hat zur Jahreswende zudem mit abgebrannte Knallkörper, Böller und Feuerwerksraketen zu tun. Die müssen tonnenweise entsorgt werden. Abfallberaterin Irene Bartl: "Was in der freien Natur auf den Boden fällt, bleibt dort auch liegen. Für unser Wild und für Tiere in der Landwirtschaft birgt das Gefahren." Wir plädieren gerade im Sinne unserer Umwelt zu mehr Einsicht und Verantwortungsbewusstsein zu Silvester".

Abfall vermeiden: Feuerwerk in Hände von Profis
Feuerwerkskörper sind mit Spreng- und/oder brennbaren Stoffen gefüllt. Das Zünden von Feuerwerkskörpern birgt daher immer Verletzungs- und Brandgefahr. Gebrauchsanweisungen und Altersbeschränkungen sind unbedingt zu beachten. Die Abfallberater raten eindringlich "Verzichten sie nach Möglichkeit auf ein Feuerwerk oder legen sie es in die Hände eines Profis. In jedem Fall sollten sie keine Raketen in der Nähe von Personen zünden. Meiden sie brennbarer Umgebung, wie z.B. in Räumen, im verbauten Gebiet, bei Trockenheit (dürres Gras oder Laub), im Wald oder in Waldnähe. Keinesfalls sollten Feuerwerkskörper in Wohnräumen, auf Dachböden oder in Kellerabteilen gemeinsam mit Brennstoffen aufbewahrt werden." Außerdem könnten Feuerwerkskörper einen Schalldruckpegel von bis zu 170 dB erreichen. Ein Düsentriebwerk in 25 Meter Entfernung weist rund 140 dB auf. "Ältere Menschen, Kleinkinder sowie Wild- und Haustiere leiden stark unter dem Lärm. Heißen wir das Jahr unserer Umwelt zuliebe, stressfrei und möglichst abfallarm willkommen", bittet das Team der Abfallwirtschaft St. Pölten.

Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
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Littering und illegale Ablagerungen


Reparaturbonus NÖ: Reparieren statt wegwerfen

Die gemeinsame Aktion des Landes Niederösterreich, der NÖ Umweltverbände und der Wirtschaftskammer Niederösterreich steht unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" und soll die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich steigern.
Juli 2019
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NÖ Festkultur und Umweltschutz verbinden

Feste feiern und Umweltschutz - ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Die Initiative Sauberhafte Feste der NÖ Umweltverbände und des Landes Niederösterreich zeigt vor, wie umweltbewusstes Feiern geht.
September 2019
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Sauberhafte FESTE: Videoclip zum "Feste eintragen" verfügbar

Umwelt- und Klimaschutz nehmen in NÖ einen hohen Stellenwert ein. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die ,Sauberhaften FESTE‘, Niederösterreichs Programm für Veranstaltungen zur Abfallvermeidung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz weiterentwickelt haben. Veranstaltern steht auch ein Video zur Verfügung, das beim Anliegen eines neuen Sauberhaften FESTES weiterhilft.

https://www.youtube.com/watch?v=I_9b1z1O-G4

Kurzvideo zum Reparaturbonus verfügbar

Über die kommunale Abfallsammlung werden in Niederösterreich jährlich über 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte getrennt gesammelt und nach Möglichkeit recycelt. Die Reparatur von defekten Geräten ist jedoch in den meisten Fällen die ökologischere Alternative und trägt wesentlich zur Abfallvermeidung bei.
August 2019
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Neuer Kurzfilm: Familie WATTS stellt sich vor

Elektroaltgeräte gehören egal ob groß oder klein in das Abfallsammelzentrum. Ansonsten gehen Wertstoffe verloren. Diese Stoffe können wieder recycelt werden und zu einem neuen Produkt verarbeitet werden.
Auch Brände sind durch unsachgemäße Lagerung keine Seltenheit mehr und können durch die richtige Entsorgung vermieden werden.

Ein Kurzfilm der
Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria (EAK)
erklärt anschaulich wie es funktioniert.

In Niederösterreich werden rund 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte pro Jahr gesammelt. Davon fallen auf die Stadt St. Pölten rund 350 Tonnen. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Die Altgeräte enthalten Wertstoffe, die in neuen Produkten wiederverwendet werden können. Durch Sammlung, Trennung, Wiederverwendung und Recycling werden unsere Ressourcen geschont und wir sparen auch in der Produktion wertvolle Energie ein."
Leider findet man noch immer, vor allem Kleingeräte, im Restmüll.
Helfen auch Sie die Umwelt und Ressourcen zu schonen und bringen Sie Ihre alten Geräte zum einem Altstoffsammelzentrum!

Biomüll in NÖ und der Sommer

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner.
Juli 2019
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Entsorgung von GAS-Flaschen

Gasflaschen können nur vollständig entleert und geöffnet auf den Altstoffsammelzentren übernommen werden.
Noch nicht vollständig entleerte oder volle Gasflaschen können nur beim Verkäufer (Hersteller/Befüller) zurückgegeben werden.
Leere Luftballon-Helium-Gasflaschen können in der "gelben Tonne" bzw. dem "gelben Sack" entsorgt werden.
Keinesfalls dürfen Gasflaschen mit Inhalt über den gelben Sack oder die gelbe Tonne bzw. im Restmüll entsorgt werden - HOHE EXPLOSIONSGEFAHR!!!!

Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
Juni 2019
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Die Grillsaison kann beginnen!

Tipps für eine umweltfreundliche und abfallarme Grillparty!
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Abfallwirtschaft der Stadt ist zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb

Die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb (EFB) stellt ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem dar, das speziell für den Bereich Abfallwirtschaft entwickelt wurde. Das EFB-Zertifikat steht dabei für Rechtssicherheit und gewährleistet betriebswirtschaftliche Regeltreue auf hohem Niveau. Es steht außerdem für eine Optimierung der Betriebsabläufe und eine transparente Betriebsorganisation mit klaren Mindestanforderungen. Als eine der ersten kommunalen Abteilung hat sich die Abfallwirtschaft dem Audit gestellt. Nach einem positiven Prüfbericht wurde im September 2018 vom Beirat des EFB der Erstzertifizierung zugestimmt. Die feierliche Überreichung des Zertifikates erfolgte am 16.5.19 im Rahmen der österreichischen Abfallwirtschaftstagung in Eisenstadt.

Frühjahrsputz 2019

Der Frühjahrsputz hat in St. Pölten schon lange Tradition. Die erste Aktion fand am 1.4.1989 statt. In den 30 Jahren haben rund 51.000 Personen ca. 350 Tonnen Müll aufgesammelt.
Heuer waren rund 1400 Schüler und Jugendliche, 65 Mann des Bundesheeres und 320 Privatpersonen unterwegs um das Stadtgebiet zu reinigen. Die größte Gruppe stellte die HTL mit 300 Schülern. In einer Au wurde sogar ein abgestellte Stand-WC gefunden. Bis jetzt wurden ca. 3.000 kg Müll eingesammelt.


Was hat die Fastenzeit mit Abfall zu tun?

In der Fastenzeit Gewohnheiten zu ändern ist in Mode. Man reinigt seinen Körper und seine Seele, verzichtet auf Fleisch, Süßes, aber auch Zigaretten, Fernsehen usw.
Wie wäre es, mal was anderes auszuprobieren?
VERZICHTEN SIE DARAUF ABFÄLLE ACHTLOS WEGZUWERFEN!
Werfen Sie keine Zigarettenkippen, Dosen, Papier und Plastiksackerl mehr auf Straßen, Gehwege und in Sträucher und Wiesen.
Trennen Sie Ihre Abfälle um die Altstoffe recyceln zu können, damit daraus wieder neue Produkte entstehen können.
Das spart erhebliche Ressourcen an Rohstoffen und Energie, außerdem verringert es die Zerstörung von Landschaften.
Reinigen Sie nicht nur Ihren Körper, sondern halten Sie auch unsere Umwelt sauber. Die Natur wird es Ihnen danken! Wir haben nur diese eine Welt auf der wir leben können!

Die NÖ Umweltverbände präsentieren das neue Umwelttheater

Gerade bei den Jüngsten ist es besonders wichtig, von klein auf das Interesse für unsere Umwelt und deren Schutz zu wecken. Schon seit einigen Jahren bieten die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ den 3. und 4. Klassen der NÖ Volksschulen die kostenlose Möglichkeit das Umwelttheater zu buchen.

Jänner 2019
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Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zu Lebensmittel im Abfall in der Weihnachtszeit

Die NÖ Umweltverbände, die Stadt St. Pölten und das Land NÖ machen mit TV-Spots in der Vorweihnachtszeit auf den Wert von Lebensmittel im Abfall aufmerksam.

Dezember 2018
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Impulse durch Medien-Kooperation für SoGutWieNeu.at

Anlässlich eines Besuches des ORF-Landesstudio NÖ betonen Mag. Florian Beer und Tanja Lobinger, im Verein "die NÖ Umweltverbände" für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, den Mehrwert von starken Medienpartnern.

Dezember 2018
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"Brandgefährlich" Lithium-Ionen-Batterien

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In letzter Zeit gibt es immer wieder Brände in Müllfahrzeugen oder Sortieranlagen bzw. Deponien.
Ursachen sind meist Lithium-Ionen-Batterien/Akkus.
In den Müllfahrzeugen wird er Abfall verpresst und auch in Sortieranlagen werden Altstoffe mechanisch sortiert und dann verpresst. Dadurch werden die Batterien beschädigt und es kann durch das hochreaktive Metall Lithium leicht zu Bränden oder Explosionen kommen.
Abgesehen davon schädigen Batterien durch hochgiftige Inhaltsstoffe Menschen, Tiere und Pflanzen. Die in den Batterien enthaltenen Wertstoffe können nicht recycelt werden.
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herkömmliche Batterien / Lithium Batterie

Bitte beachten Sie: Alle Gegenstände die sich bewegen, blinken oder Geräusche machen ohne dass sie an eine Steckdose angeschlossen sind, enthalten wahrscheinlich Batterien. Auch wenn die Batterien zu Teil nicht entnehmbar, sondern fix verbaut sind, dürfen diese Gegenstände nicht in Müllbehältern entsorgt werden.
einige Beispiele: blinkende Schuhe, Kinderspielzeug, Uhren, Handys, Fernbedienungen ...
Diese Gegenstände sind Elektroaltgeräte und können kostenlos auf jedem Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Sie dürfen keinesfalls über einen Müllbehälter oder Müllsack (gelber Sack) entsorgt werden.
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Sicherer Umgang mit Batterien und Akkus
  • Setzen Sie diese keiner großen Hitze, Kälte oder Wasser aus - Handy z.B. nicht in der Sonne liegen lassen.
  • Batterien keinesfalls öffnen - sie enthalten meist auch Säuren und Laugen die ätzend sind.
  • Ausgelaufene Batterien nicht mit bloßen Händen angreifen
  • Handys und Geräte-Akkus sollten niemals nass werden. Bauteile der Geräte können korrodieren und dadurch zum Sicherheitsrisiko werden.
  • Vermeiden Sie eine Berührung der Akkukontakte (außerhalb der Geräte) mit metallischen Gegenständen, wie Münzen und Schlüssel, um einen Kurzschluss zu verhindern.
  • Vorsicht vor Beschädigungen - beschädigte Lithiumbatterien erkennt man am verformten Metallgehäuse, an Schmelzstellen am Kunststoffgehäuse, am Auslaufen von Flüssigkeiten oder an der Erwärmung der Batterie im abgeschalteten Zustand. Selbst kleinste Beschädigungen können zu Selbstentzündungen führen.
  • Offensichtlich beschädigte, überhitzte oder aufgeblähte Batterien/Akkus nicht im Haus, Wohnung oder Garage lagern
  • Bei längerer Lagerung von lithiumhaltigen Batterien und Akkus, sowie vor der Rückgabe an Altstoffsammelzentren die Pole mit Klebestreifen abkleben, um Kurzschlüsse zu verhindern.

  • Mit der Biotonne gut durch den Winter

    Wie im Sommer benötigt die Biotonne auch im Winter eine besondere Betreuung, denn eisige Temperaturen lassen den feuchten Biomüll in der Tonne gefrieren.

    Dies kann dazu führen, dass der Biomüll an der Tonne anklebt und auch nach der Entleerung ein Teil des Biomülls in der Tonne bleibt.

    Einige Tipps, damit die Entleerung auch an kalten Tagen reibungslos funktioniert:

    Die Biotonne sollte an einem möglichst geschützten Ort stehen (z.B. in der Garage, neben der Hausmauer oder unterm Dach) und erst am Morgen des Entleerungstages (bis 6.00 Uhr früh) am Straßenrand bereitgestellt werden.

    Grobes Material wie Karton oder eine Schicht zerknülltes Zeitungspapier (kein Hochglanzpapier) in die leere Biotonne geben.

    Auch Schichten von Holzspänen oder Astschnitt eignen sich als Schutz vor dem Einfrieren.

    Ideal sind Biotonnen-Einstecksäcke, welche Sie beim Wirtschaftshof, Magazin käuflich erwerben können.

    Feuchte Bioabfälle gut abtropfen lassen und in Papiertüten, Zeitungspapier oder Küchenkrepp einwickeln.

    Bioabfälle - vor allem nasses Laub - sollten nicht fest in die Biotonne gepresst werden.

    Ist der Biomüll auf Grund der frostigen Temperaturen an der Behälterwand angefroren, auf keinen Fall gegen die Wand schlagen, da der Kunststoff bei niedrigen Temperaturen sehr schlagempfindlich und brüchig ist.
    Ratsamer ist es, den Inhalt mit einem Stock oder Spaten von der Wand zu lösen.

    Es ist nicht die Aufgabe der Mitarbeiter der Müllabfuhr den gefrorenen Müll aus den Tonnen zu lösen.

    Altstoffsammelzentren (ASZ) und ihre Leistungen

    Viele Abfälle, die früher deponiert oder verbrannt wurden, sind mittlereweile zu kostbaren Rohstoffen geworden. Technologien, die für eine Verarbeitung notwendig sind, wurden verfeinert, optimiert und so finanziell leistbar gemacht. Somit wird Abfall zu einem Produkt, welches wieder einen Nutzen hat. weiter

    Baustellenabfälle - Baurestmassen - Sperrmüll

    Sperrmüll ist Müll der wegen seiner äußeren Beschaffenheit nicht durch ein ortsübliches Müllsystem erfasst werden kann. Viele kleine Sache in einem Sack sind kein Sperrmüll sondern Restmüll.

    Sperrmüll sind bewegliche Sachen, Baurestmassen waren fix mit dem Haus verbunden. weiter

    Müllfahrzeuge benötigen mehr Platz als PKW´s

    Herabhängende Äste behindern oder beschädigen Müllfahrzeuge.
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    Immer wieder kommt es vor, dass in manchen Straßen für die Müllfahrzeuge die Durchfahrt auf Grund herabhängender Äste von Bäumen und Sträuchern von Privatgrundstücken kaum möglich, bzw. fast gänzlich versperrt ist.
    Wir bitten daher Anrainer von Straßen mit starkem Baum- und Strauchbewuchs Maßnahmen zu ergreifen, um eine reibungslose Abholung der Mülltonnen und gelben Säcke zu gewährleisten. Dazu zählt das Zurückschneiden der Bäume und Sträucher auf eine Mindesthöhe von 4,5 Metern, sowie das Freihalten eines Fahrstreifens in der Breite von 3,5 Metern.

    Bitte bedenken Sie, dass dadurch nicht nur die Durchfahrt der Müllfahrzeuge reibungslos funktioniert, sondern auch Einsatzfahrzeuge wie Rettung und Feuerwehr ungehindert die Straßen passieren können.

    Keine Lebensmittel im Abfall!

    Trotz Teuerungen, privater und globaler Finanzkrisen und dem damit verbundenen Druck, Kosten sparen zu müssen, werden weltweit Lebensmittel in den Müll geworfen.
    weiter



    Tipps & Aktionen
    Termine & Infos

    St.Pölten

    Friteuse

    Korbgröße L/B/H 23x13x9, Abholbar in St Pölten, Tel 0670 4...
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