die NÖ Umweltverbände


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Reparaturbonus NÖ: Reparieren statt wegwerfen

Die gemeinsame Aktion des Landes Niederösterreich, der NÖ Umweltverbände und der Wirtschaftskammer Niederösterreich steht unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" und soll die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich steigern.
Juli 2019
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NÖ Festkultur und Umweltschutz verbinden

Feste feiern und Umweltschutz - ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Die Initiative Sauberhafte Feste der NÖ Umweltverbände und des Landes Niederösterreich zeigt vor, wie umweltbewusstes Feiern geht.
September 2019
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Sauberhafte FESTE: Videoclip zum "Feste eintragen" verfügbar

Umwelt- und Klimaschutz nehmen in NÖ einen hohen Stellenwert ein. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die ,Sauberhaften FESTE‘, Niederösterreichs Programm für Veranstaltungen zur Abfallvermeidung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz weiterentwickelt haben. Veranstaltern steht auch ein Video zur Verfügung, das beim Anliegen eines neuen Sauberhaften FESTES weiterhilft.

https://www.youtube.com/watch?v=I_9b1z1O-G4

Kurzvideo zum Reparaturbonus verfügbar

Über die kommunale Abfallsammlung werden in Niederösterreich jährlich über 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte getrennt gesammelt und nach Möglichkeit recycelt. Die Reparatur von defekten Geräten ist jedoch in den meisten Fällen die ökologischere Alternative und trägt wesentlich zur Abfallvermeidung bei.
August 2019
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Neuer Kurzfilm: Familie WATTS stellt sich vor

Elektroaltgeräte gehören egal ob groß oder klein in das Abfallsammelzentrum. Ansonsten gehen Wertstoffe verloren. Diese Stoffe können wieder recycelt werden und zu einem neuen Produkt verarbeitet werden.
Auch Brände sind durch unsachgemäße Lagerung keine Seltenheit mehr und können durch die richtige Entsorgung vermieden werden.

Ein Kurzfilm der
Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria (EAK)
erklärt anschaulich wie es funktioniert.

In Niederösterreich werden rund 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte pro Jahr gesammelt. Davon fallen auf die Stadt St. Pölten rund 350 Tonnen. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Die Altgeräte enthalten Wertstoffe, die in neuen Produkten wiederverwendet werden können. Durch Sammlung, Trennung, Wiederverwendung und Recycling werden unsere Ressourcen geschont und wir sparen auch in der Produktion wertvolle Energie ein."
Leider findet man noch immer, vor allem Kleingeräte, im Restmüll.
Helfen auch Sie die Umwelt und Ressourcen zu schonen und bringen Sie Ihre alten Geräte zum einem Altstoffsammelzentrum!

Biomüll in NÖ und der Sommer

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner.
Juli 2019
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Entsorgung von GAS-Flaschen

Gasflaschen können nur vollständig entleert und geöffnet auf den Altstoffsammelzentren übernommen werden.
Noch nicht vollständig entleerte oder volle Gasflaschen können nur beim Verkäufer (Hersteller/Befüller) zurückgegeben werden.
Leere Luftballon-Helium-Gasflaschen können in der "gelben Tonne" bzw. dem "gelben Sack" entsorgt werden.
Keinesfalls dürfen Gasflaschen mit Inhalt über den gelben Sack oder die gelbe Tonne bzw. im Restmüll entsorgt werden - HOHE EXPLOSIONSGEFAHR!!!!

Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
Juni 2019
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Die Grillsaison kann beginnen!

Tipps für eine umweltfreundliche und abfallarme Grillparty!
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Abfallwirtschaft der Stadt ist zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb

Die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb (EFB) stellt ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem dar, das speziell für den Bereich Abfallwirtschaft entwickelt wurde. Das EFB-Zertifikat steht dabei für Rechtssicherheit und gewährleistet betriebswirtschaftliche Regeltreue auf hohem Niveau. Es steht außerdem für eine Optimierung der Betriebsabläufe und eine transparente Betriebsorganisation mit klaren Mindestanforderungen. Als eine der ersten kommunalen Abteilung hat sich die Abfallwirtschaft dem Audit gestellt. Nach einem positiven Prüfbericht wurde im September 2018 vom Beirat des EFB der Erstzertifizierung zugestimmt. Die feierliche Überreichung des Zertifikates erfolgte am 16.5.19 im Rahmen der österreichischen Abfallwirtschaftstagung in Eisenstadt.

Frühjahrsputz 2019

Der Frühjahrsputz hat in St. Pölten schon lange Tradition. Die erste Aktion fand am 1.4.1989 statt. In den 30 Jahren haben rund 51.000 Personen ca. 350 Tonnen Müll aufgesammelt.
Heuer waren rund 1400 Schüler und Jugendliche, 65 Mann des Bundesheeres und 320 Privatpersonen unterwegs um das Stadtgebiet zu reinigen. Die größte Gruppe stellte die HTL mit 300 Schülern. In einer Au wurde sogar ein abgestellte Stand-WC gefunden. Bis jetzt wurden ca. 3.000 kg Müll eingesammelt.


Was hat die Fastenzeit mit Abfall zu tun?

In der Fastenzeit Gewohnheiten zu ändern ist in Mode. Man reinigt seinen Körper und seine Seele, verzichtet auf Fleisch, Süßes, aber auch Zigaretten, Fernsehen usw.
Wie wäre es, mal was anderes auszuprobieren?
VERZICHTEN SIE DARAUF ABFÄLLE ACHTLOS WEGZUWERFEN!
Werfen Sie keine Zigarettenkippen, Dosen, Papier und Plastiksackerl mehr auf Straßen, Gehwege und in Sträucher und Wiesen.
Trennen Sie Ihre Abfälle um die Altstoffe recyceln zu können, damit daraus wieder neue Produkte entstehen können.
Das spart erhebliche Ressourcen an Rohstoffen und Energie, außerdem verringert es die Zerstörung von Landschaften.
Reinigen Sie nicht nur Ihren Körper, sondern halten Sie auch unsere Umwelt sauber. Die Natur wird es Ihnen danken! Wir haben nur diese eine Welt auf der wir leben können!

Die NÖ Umweltverbände präsentieren das neue Umwelttheater

Gerade bei den Jüngsten ist es besonders wichtig, von klein auf das Interesse für unsere Umwelt und deren Schutz zu wecken. Schon seit einigen Jahren bieten die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ den 3. und 4. Klassen der NÖ Volksschulen die kostenlose Möglichkeit das Umwelttheater zu buchen.

Jänner 2019
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Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zu Lebensmittel im Abfall in der Weihnachtszeit

Die NÖ Umweltverbände, die Stadt St. Pölten und das Land NÖ machen mit TV-Spots in der Vorweihnachtszeit auf den Wert von Lebensmittel im Abfall aufmerksam.

Dezember 2018
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Impulse durch Medien-Kooperation für SoGutWieNeu.at

Anlässlich eines Besuches des ORF-Landesstudio NÖ betonen Mag. Florian Beer und Tanja Lobinger, im Verein "die NÖ Umweltverbände" für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, den Mehrwert von starken Medienpartnern.

Dezember 2018
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"Brandgefährlich" Lithium-Ionen-Batterien

Brennender Inhalt eines Müllfahrzeugesbrennender_Inhalt_Muellfahrzeug_hp.jpg

In letzter Zeit gibt es immer wieder Brände in Müllfahrzeugen oder Sortieranlagen bzw. Deponien.
Ursachen sind meist Lithium-Ionen-Batterien/Akkus.
In den Müllfahrzeugen wird er Abfall verpresst und auch in Sortieranlagen werden Altstoffe mechanisch sortiert und dann verpresst. Dadurch werden die Batterien beschädigt und es kann durch das hochreaktive Metall Lithium leicht zu Bränden oder Explosionen kommen.
Abgesehen davon schädigen Batterien durch hochgiftige Inhaltsstoffe Menschen, Tiere und Pflanzen. Die in den Batterien enthaltenen Wertstoffe können nicht recycelt werden.
herkoemmliche_Batterien_hp.jpg Li_Batterie_hp.jpg
herkömmliche Batterien / Lithium Batterie

Bitte beachten Sie: Alle Gegenstände die sich bewegen, blinken oder Geräusche machen ohne dass sie an eine Steckdose angeschlossen sind, enthalten wahrscheinlich Batterien. Auch wenn die Batterien zu Teil nicht entnehmbar, sondern fix verbaut sind, dürfen diese Gegenstände nicht in Müllbehältern entsorgt werden.
einige Beispiele: blinkende Schuhe, Kinderspielzeug, Uhren, Handys, Fernbedienungen ...
Diese Gegenstände sind Elektroaltgeräte und können kostenlos auf jedem Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Sie dürfen keinesfalls über einen Müllbehälter oder Müllsack (gelber Sack) entsorgt werden.
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Sicherer Umgang mit Batterien und Akkus
  • Setzen Sie diese keiner großen Hitze, Kälte oder Wasser aus - Handy z.B. nicht in der Sonne liegen lassen.
  • Batterien keinesfalls öffnen - sie enthalten meist auch Säuren und Laugen die ätzend sind.
  • Ausgelaufene Batterien nicht mit bloßen Händen angreifen
  • Handys und Geräte-Akkus sollten niemals nass werden. Bauteile der Geräte können korrodieren und dadurch zum Sicherheitsrisiko werden.
  • Vermeiden Sie eine Berührung der Akkukontakte (außerhalb der Geräte) mit metallischen Gegenständen, wie Münzen und Schlüssel, um einen Kurzschluss zu verhindern.
  • Vorsicht vor Beschädigungen - beschädigte Lithiumbatterien erkennt man am verformten Metallgehäuse, an Schmelzstellen am Kunststoffgehäuse, am Auslaufen von Flüssigkeiten oder an der Erwärmung der Batterie im abgeschalteten Zustand. Selbst kleinste Beschädigungen können zu Selbstentzündungen führen.
  • Offensichtlich beschädigte, überhitzte oder aufgeblähte Batterien/Akkus nicht im Haus, Wohnung oder Garage lagern
  • Bei längerer Lagerung von lithiumhaltigen Batterien und Akkus, sowie vor der Rückgabe an Altstoffsammelzentren die Pole mit Klebestreifen abkleben, um Kurzschlüsse zu verhindern.

  • Mit der Biotonne gut durch den Winter

    Wie im Sommer benötigt die Biotonne auch im Winter eine besondere Betreuung, denn eisige Temperaturen lassen den feuchten Biomüll in der Tonne gefrieren.

    Dies kann dazu führen, dass der Biomüll an der Tonne anklebt und auch nach der Entleerung ein Teil des Biomülls in der Tonne bleibt.

    Einige Tipps, damit die Entleerung auch an kalten Tagen reibungslos funktioniert:

    Die Biotonne sollte an einem möglichst geschützten Ort stehen (z.B. in der Garage, neben der Hausmauer oder unterm Dach) und erst am Morgen des Entleerungstages (bis 6.00 Uhr früh) am Straßenrand bereitgestellt werden.

    Grobes Material wie Karton oder eine Schicht zerknülltes Zeitungspapier (kein Hochglanzpapier) in die leere Biotonne geben.

    Auch Schichten von Holzspänen oder Astschnitt eignen sich als Schutz vor dem Einfrieren.

    Ideal sind Biotonnen-Einstecksäcke, welche Sie beim Wirtschaftshof, Magazin käuflich erwerben können.

    Feuchte Bioabfälle gut abtropfen lassen und in Papiertüten, Zeitungspapier oder Küchenkrepp einwickeln.

    Bioabfälle - vor allem nasses Laub - sollten nicht fest in die Biotonne gepresst werden.

    Ist der Biomüll auf Grund der frostigen Temperaturen an der Behälterwand angefroren, auf keinen Fall gegen die Wand schlagen, da der Kunststoff bei niedrigen Temperaturen sehr schlagempfindlich und brüchig ist.
    Ratsamer ist es, den Inhalt mit einem Stock oder Spaten von der Wand zu lösen.

    Es ist nicht die Aufgabe der Mitarbeiter der Müllabfuhr den gefrorenen Müll aus den Tonnen zu lösen.

    Altstoffsammelzentren (ASZ) und ihre Leistungen

    Viele Abfälle, die früher deponiert oder verbrannt wurden, sind mittlereweile zu kostbaren Rohstoffen geworden. Technologien, die für eine Verarbeitung notwendig sind, wurden verfeinert, optimiert und so finanziell leistbar gemacht. Somit wird Abfall zu einem Produkt, welches wieder einen Nutzen hat. weiter

    Baustellenabfälle - Baurestmassen - Sperrmüll

    Sperrmüll ist Müll der wegen seiner äußeren Beschaffenheit nicht durch ein ortsübliches Müllsystem erfasst werden kann. Viele kleine Sache in einem Sack sind kein Sperrmüll sondern Restmüll.

    Sperrmüll sind bewegliche Sachen, Baurestmassen waren fix mit dem Haus verbunden. weiter

    Müllfahrzeuge benötigen mehr Platz als PKW´s

    Herabhängende Äste behindern oder beschädigen Müllfahrzeuge.
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    Immer wieder kommt es vor, dass in manchen Straßen für die Müllfahrzeuge die Durchfahrt auf Grund herabhängender Äste von Bäumen und Sträuchern von Privatgrundstücken kaum möglich, bzw. fast gänzlich versperrt ist.
    Wir bitten daher Anrainer von Straßen mit starkem Baum- und Strauchbewuchs Maßnahmen zu ergreifen, um eine reibungslose Abholung der Mülltonnen und gelben Säcke zu gewährleisten. Dazu zählt das Zurückschneiden der Bäume und Sträucher auf eine Mindesthöhe von 4,5 Metern, sowie das Freihalten eines Fahrstreifens in der Breite von 3,5 Metern.

    Bitte bedenken Sie, dass dadurch nicht nur die Durchfahrt der Müllfahrzeuge reibungslos funktioniert, sondern auch Einsatzfahrzeuge wie Rettung und Feuerwehr ungehindert die Straßen passieren können.

    Keine Lebensmittel im Abfall!

    Trotz Teuerungen, privater und globaler Finanzkrisen und dem damit verbundenen Druck, Kosten sparen zu müssen, werden weltweit Lebensmittel in den Müll geworfen.
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    Termine & Infos

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